Kreative Familien

Eltern erhalten Anregungen für den Alltag. Vorsicht, sehr kreativ!

Was heißt Kreativität? Wie sieht die neue Kreativität in den Familien heute aus? Wo liegen die Defizite in den Familien? Es soll das Bewusstsein geweckt werden, wie sich die Familie mit ihren gesamten Möglichkeiten im Änderungsprozess befindet. Durch die Beschäftigung mit dem Thema Basteln sollen die Eltern sensibilisiert werden, in ihren Familien mehr Kreativität mit Dingen des alltäglichen Bedarfs zu leben. Mit einfachsten Ideen kann die Möglichkeit geschaffen werden, für und vor allem mit den Kindern zu basteln. Wie haben die Teilnehmer als Kind Geschichten, Märchen, Erzählungen erlebt? Warum sind Geschichten so wichtig im Leben der Kinder? Geschichten erzählen leicht gemacht! Mit dem Kasperl fängt Theater an, Rollenspiele…Eltern soll die Möglichkeit gegeben werden, spontan zu erzählen. Dadurch wird ihnen auch die Scheu davor genommen, frei zu sprechen. Eltern-Kind-Beziehung wird durch Geschichten gestärkt. Auch in der Küche können Eltern kreativ sein. Kinder können nicht ruhig abwarten, bis Papa fertig gekocht hat. Helfen ist angesagt! Kindergerechte Namen für bekannte Speisen sollen die Lust auf Essen (wieder) wecken. Essen soll allen Familienmitgliedern Spaß machen. Durch Wissen, was gesund ist, wie man kindgerecht kochen kann und wie und ab wann Kinder helfen können, macht gemeinsam kochen Spaß.

Familien-fit

Vom Baby zum Kleinkind

Dieser Teil des Seminars versucht das Verständnis des Beziehungsaufbaus zwischen Eltern und Kind ab der Geburt zu wecken. Erschwerende Umstände des Bondings werden erklärt und Korrekturvorschläge gezeigt. Konkurrenzkämpfe bzgl. der Entwicklung der Kinder unter Eltern aufzeigen.

Das Kleinkind trotzt

Durch das Kennen- und Verstehen lernen der Phasen und Krisen der kindlichen Entwicklung soll die Betroffenheit, die häufig durch das Verhalten der Kinder entsteht, gemildert werden. Eigene Wege werden im Erziehungsalltag leichter gefunden, wenn Eltern informiert sind.

Meine, deine, unsere Grenzen

Wie gehen wir mit Grenzen um?
Persönliche Grenzen erkennen und erspüren ist Grundvoraussetzung für die Erziehung. Jede Familie muss ihre eigenen Grenzen kennen lernen und auch die Grenzen, die sie für ihre Kinders setzen möchten.

Unser Rollen in der Familie

Sind sie anerzogen, ausgesucht, eingeteilt?
Dieser Teil soll Verständnis für das gegengeschlechtliche Rollenbild wecken, die eigenen Rollen schätzen lernen und Selbstwert fördern.

Mädchen sind süß, Jungen sind wild?

Geschlechterspezifische Erziehung geht uns alle an!

Wie hat ein Mädchen zu sein? Süß und schutzbedürftig, modisch up to date? Sich anpassen, für den Haushalt und die spätere Kindererziehung lernen? Socken stopfen, Löcher flicken und ev. einen „kleinen Beruf“ erlernen, um später vielleicht ein bisschen dazu verdienen zu können? Und Jungs? Dürfen nicht weinen, keinen Schmerz zeigen, müssen, wie eben echte Jungs, wild und draufgängerisch sein, die Löcher verursachen, die dann Mädchen wieder flicken dürfen? Um ein gesundes Miteinander leben zu können, ist es wichtig, Erziehung von klein auf aufmerksam zu gestalten.

Das Ziel dieses Seminares ist es, Eltern zu sensibilisieren ihre Kinder nicht nach herkömmlichen männlichen und weiblichen Kriterien erziehen zu wollen, sondern die Kinder als ganzheitliche Wesen zu betrachten.

Zeit für uns

Paar sein und bleiben trotz Kinder und Alltagstrott

Unabhängig von Statistiken werden viel zu viele Ehen geschieden und Lebensgemeinschaften getrennt. Paar sein heißt, offen sein für alle möglichen und schier unmöglichen Prüfungen des Lebens. Ob Kinder, Eltern, Bekannte, Beruf und Umwelt, alle haben Anteil an der Partnerschaft. Partnerschaft heißt nicht, es sich auf der Couch gemütlich niederlassen, sondern ist stetes Arbeiten und Lernen, sich entwickeln und für Neues offen sein. Heißt achtsamen und respektvollen Umgang miteinander. Zeit füreinander zu haben und sie sich auch bewusst nehmen. Zehn Minuten können schon genügen, wenn ein Neugeborenes die Aufmerksamkeit verlangt, aber diese Minuten mit aller Hingabe! Das Seminar „Zeit für uns“ möchte Sie begleiten und Ihnen zeigen, wie wichtig Ihre Beziehung ist!

Und wo bleib ich?

Wie Frauen es schaffen, auch auf sich selbst zu achten.

Kennen Sie das auch? „Kannst du bitte heute auf mein Kind aufpassen?“, „Mama ist krank und ich habe heute keine Zeit“, oder „Wir brauchen unbedingt noch ehrenamtliche Mitarbeiterinnen für unseren Verein, Sie hätten doch Zeit, oder?“ Das ist nur ein kleiner Auszug, was so alles an Frau herangetragen wird. Denn wer kann noch schlechter „NEIN“ sagen, als Frau? Genau, nur noch Frau! Aber jetzt wollen wir einmal nur an uns selber denken. (Keine Angst, Männer, wir wollen gar nicht ohne Euch!) Frauen müssen sich bewusst werden, dass sie nur so lange gute Arbeit leisten können, wie es ihnen gut geht. Möchten Sie wissen, wie andere Frauen das schaffen? Nutzen wir unser Potenzial als Frauen, mit der Kraft, die jede einzelne zur Verfügung hat.

Verstehst Du nicht, was ich sage?

Ob in Beruf oder Familie, Kommunikation mit meinen Mitmenschen ist manchmal gar nicht so einfach.

Oft kommt das Gesagte bei unserem Gegenüber ganz anders an, als wir es gemeint haben. Dazu haben sie in diesem Seminar die Gelegenheit, die Grundmerkmale der Kommunikation kennen zu lernen, den eigenen Kommunikationsstil zu erforschen, Fragetechniken ebenso auszuprobieren wie aktives Zuhören. Auch die Körpersprache kommt ist ein Teil von Kommunikation. Durch Fallbeispiele und verschiedene Übungen sind Sie gut gerüstet für zukünftige Gespräche.

Na, wer hat denn nun Recht?

Konflikte müssen sein. Und sind dann gut, wenn einige Regeln beachtet werden...

Frauengesundheit

So bleiben Frauen gesund und lernen auf Signale ihres Körpers zu achten.

Zielgruppe: Frauen, die sich ein gesundes, erfülltes und ausgeglichenes Leben wünschen Ich biete Ihnen ein Seminar an, das Frauen einen wichtigen Zugang zu ihrem speziellen Gesundheitsverhalten schafft. Frauen lernen auf ihren Körper zu hören und sie erfahren den Unterschied von Frauen- und Männergesundheit. Frauen können die Chance nutzen, mit ihren Möglichkeiten haushalten, sie trauen sich Verantwortung übernehmen, aber auch abgeben. Und sie lernen Methoden, wie sie sich entspannen können, auch wenn einmal nicht so viel Zeit zur Verfügung steht.

Ausgebrannt und leer!

Burn-out, Vorbeugung und Hilfsstrategie

Burn-out kann als Krankheit unserer Zeit bezeichnet werden. Die Arbeitsbelastung wird immer größer, Arbeit wird oft vom Büro noch nach Hause mitgenommen. Immer neue Anforderungen werden an Arbeitnehmer gestellt. Wer ständig unter Druck arbeiten muss, fühlt sich oft gestresst und überlastet. Dazu kommt dann noch Familie und Partnerschaft, die auch nicht zu kurz kommen sollten. Und ganz plötzlich wird der/die engagierte MitarbeiterIn krank. Burn-out hat viele Gesichter: Lustlosigkeit, Ängste, verschiedene körperliche Beschwerden müssen unbedingt ernst genommen werden.

Wie kann ich Burn-out erkennen? Und vor allem, was kann ich tun, um ausbrennen zu vermeiden? Wer hilft, wenn es doch so weit gekommen ist?

Hurra, ich geh schon in die Schule!

Vom Schulbeginn, vom Lernen und allem drumherum!

Für die ganze Familie bedeutet der Schuleintritt einen neuen Lebensabschnitt. Das Kind muss so aufstehen, damit es pünktlich in der Schule ankommt. Trödeleien, noch vor kurzem akzeptiert, werden nun manchmal mit viel Ärger kommentiert. Die Kinder müssen lernen, dass es in der Schule andere Regeln gibt, als im Kindergarten. Die Lehrerin sagt, wie und was gelernt wird. Und damit nicht genug, sind auch noch Hausaufgaben zu erledigen.

Für Kinder ist es eine große Hilfe, wenn sie von den Eltern Verständnis für ihre neue Situation erhalten. Und Eltern erfahren, wie wichtig Unterstützung für ihr Kind ist, auch wenn es nun schon so groß ist!

Pubertät oder Gefühle in der Achterbahn

Die Gefühlswelt der pubertierenden Kinder und Jugendlichen ist gekennzeichnet von einem ständigen Auf und Ab. Und die der Eltern dann mit dazu. Denn die Kinder verändern sich nicht nur im Äußeren, auch die Familienwerte werden plötzlich in Frage gestellt. Die Kommunikation scheint grundsätzlich schief zu laufen, Freunde werden wichtiger als die Eltern. Was ist los mit meinem Kind? Was kann ich tun, um ein verträgliches Familienklima zu schaffen und mein Kind gut durch diese schwierige Entwicklungsphase begleiten zu können?